Blaubeeren mindern Krebsrisiko

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Blaubeeren rücken in den Mittelpunkt wissenschaftlichen Interesses. Die in den Blaubeeren enthaltenden Farbstoffe wirken antioxidativ: Sie neutralisieren die sogenannten freien Radikale, Hauptverursacher von Krebs, chronischen Krankheiten und Verschleißerscheinungen im Alter.
Die Inhaltstoffe in den Pigmenten der farbintensiven Blaubeeren wie das Anthocyan machen die, freie Radikale genannten, aggressiven Zellbruchstücke unschädlich.
"Viel des Schutzes den Obst und Gemüse gegen Krebs und Schlaganfälle bieten, kommt nicht von den enthaltenden Vitaminen sondern von anderen Inhaltsstoffen", dies wird durch internationale Wissenschaftler immer wieder betont. Die freien Radikale -Nebenprodukte des Stoffwechsels- reagieren gerne mit langen Eiweismolekühlen des Stützgewebes und vernetzen auf unheilvolle Weise dessen ansonsten getrennt verlaufende Fasern. Die Folge. Das Gewebe verliert an Elastizität. Blaubeeren sind mit ihrem hohen Gehalt an Farbstoffen Spitzenreiter beim Radikalenfang. Hundert Gramm der kleinen Früchte bekämpfen die Zellbruchstücke doppelt so effektiv wie Erdbeeren und dreimal so gut wie Pflaumen.